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Liebe Eltern, aus gegebenem Anlass möchten wir Ihnen nochmals den Umgang mit der Notfallbetreuung in der Schule erläutern:  Seit dem 27.04.2020 gilt die Notfallbetreuung der Schule für Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil in einem Bereich der  "kritischen Infrastruktur" tätig ist und eine private Kinderbetreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll organisiert  werden kann. Die Glaubhaftmachung der Unabkömmlichkeit am Arbeitsplatz (Präsenzpflicht) obliegt den Eltern.   Die Schulleitungen kann in Bezug auf Härtefälle (existenzbedrohenden Umstände) und weiterer "systemrelevanter"  Berufsgruppen (z.B. Medien) Einzelfallentscheidungen treffen. Grundsätzlich jedoch sollen auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt alle Kinder, auch die der berufstätigen Eltern in  besagten sytemrelevanten Berufsgruppen, möglichst zu Hause bleiben. Der gesundheitliche Schutz der Kinder und des Personals in der Schule hat bei allen Einzelfallentscheidungen  über die Notfallbetreuung oberste Priorität. Eltern, die im Schicht- oder Bereitschaftsdienst tätig sind, sind gehalten zu prüfen, ob die bewilligte Notfallbetreuung jeweils in  Anspruch genommen werden muss oder ob andere Lösungen möglich sind, um die Infektionsrisiken in der Notfallbetreuung zu  reduzieren. Wird z. B. seitens der Arbeitgeber Urlaub bewilligt oder durch Arbeitnehmer in Anspruch genommen, das  Homeoffice angeordnet (oder genutzt) entfällt der Anspruch auf Nofallbetreuung! Ebenso kann der Grund der Nofallbetreuung  aus anderen Gründen (z.B. ein Elternteil ist in Kurzarbeit) entfallen. Eltern haben derartige Veränderungen unaufgefordert gegenüber der Schulleitung anzuzeigen. Mit freundlichen Grüßen S. Günther Schulleiter
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